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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Der Artikel behandelt häufige Fehler, die Anleger bei der Auswahl und Verwendung von ETFs machen, und hebt hervor, dass ETFs zwar ausgezeichnete langfristige Anlageinstrumente sind, viele Anleger jedoch aufgrund einer schlechten Auswahl zu spezifischer thematischer ETFs und Versuchen, den Markt zu timen, scheitern. Experten empfehlen eine breite Diversifizierung, die Vermeidung von Market Timing und die Beibehaltung einer langfristigen Perspektive für erfolgreiche ETF-Anlagen.
Eine Analyse der Anlagestrategien des MSCI World ETF zeigt, dass weniger häufige Einzahlungen (jährlich, halbjährlich, vierteljährlich) aufgrund des Zinseszinseffekts und des früheren Zeitpunkts der vollständigen Anlage etwas höhere Renditen erzielen als häufige Einzahlungen (wöchentlich, monatlich). Die Studie, die einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren umfasst, ergab Renditeunterschiede von bis zu 6 Prozentpunkten, wobei die Ausführung im Oktober die besten Ergebnisse erzielte. Handelskosten und Zeitpunkt haben einen erheblichen Einfluss auf die Renditen, aber die Gesamtunterschiede zwischen den Strategien sind langfristig relativ gering.
Der Artikel analysiert die Auswirkungen der Dollarschwäche auf US-Aktien und verweist dabei auf einen historischen Trend, wonach europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars eine Outperformance erzielen. Faktoren wie Unsicherheiten in der Handelspolitik, die Dynamik der Binnennachfrage und Bewertungslücken werden diskutiert, wobei Kapitalmarktstrategen eine anhaltende Dollarabwertung und eine relative Underperformance von US-Aktien prognostizieren.
Der deutsche DAX-Index verzeichnete am Montagmorgen moderate Gewinne, stieg um 0,9 % und näherte sich der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten. Novo Nordisk verbuchte deutliche Gewinne, während sich der Markt trotz der jüngsten Verkaufswelle in den Bereichen KI, Silber und Kryptowährungen als widerstandsfähig erwies. Analysten stellen fest, dass Anleger Gewinne aus Technologiewerten in andere Sektoren reinvestieren, wobei der DAX eine Unterstützung oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts von 24.000 Punkten aufbaut.
Der Finanzwissenschaftler Martin Weber erörtert Anlagestrategien für Privatanleger und betont, dass selbst Rentner je nach Risikotoleranz und Zeithorizont ein 100-prozentiges Aktienportfolio in Betracht ziehen können. Er empfiehlt, mit einem einfachen Portfolio aus zwei Dritteln Aktien und einem Drittel Anleihen zu beginnen, rät zu einer breiten Diversifizierung durch ETFs und betont, wie wichtig es ist, bei Marktvolatilität ruhig zu bleiben und an langfristigen Anlagezielen festzuhalten.
Der deutsche DAX-Index eröffnete am Montag mit einem Plus von 0,9 % bei 24.941 Punkten und setzte damit seine Erholung nach den Gewinnen vom Freitag fort. Novo Nordisk verzeichnete deutliche Kursgewinne, während Automobilaktien unter Druck standen. Marktanalysten stellen fest, dass Anleger Gewinne aus KI- und Technologieaktien in andere Sektoren reinvestieren. Der DAX nähert sich der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten, wobei der gleitende 200-Tage-Durchschnitt bei über 24.000 Punkten Unterstützung bietet.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Der deutsche DAX-Index dürfte sich nach der Erholung an der Wall Street weiter stabilisieren, wobei positive Signale vom japanischen Aktienmarkt nach dem Wahlsieg zu verzeichnen sind. Allerdings bleiben wirtschaftliche Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und geopolitische Spannungen weiterhin als Gegenwind bestehen. Wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA und die laufende Unternehmensberichtssaison werden die Richtung vorgeben, während die Ölpreise angesichts der nachlassenden Spannungen im Nahen Osten sinken.
Die Aktien der Credit Suisse wurden am 9. Februar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei ein hohes Tagesvolumen von 41,9 Millionen Aktien die Liquidität auf die Probe stellte. Die Aktie weist ein negatives EPS von -2,57 und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 auf, verfügt jedoch weiterhin über einen starken Buchwert pro Aktie. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B (62,89/100) und empfiehlt HALTEN, mit einem modellbasierten kurzfristigen Kursziel von CHF 1,20, was einem Aufwärtspotenzial von 46,88 % gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.

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